22 Mai

Welches Kind hat nie davon geträumt seine eigene Burg zu besitzen, mit seinen Freunden darin zu spielen und das noch im eigenen Garten ? Utopisch würden Sie sagen, und doch ist dieser Traum mit aufblasbaren Hüpfburgen ganz leicht realisierbar. Für alle  Anforderungen, in verschiedenen Größen und Formen erhältlich, mit oder ohne Rutschbahn und sogar mit einem Schwimmbecken, PAKA erfüllt alle Wünsche der Kleinen und auch der Großen !

Man braucht nicht mehr  in den Vergnügungspark zu gehen, um Ritter, Prinzessin und Abenteurer zu spielen. Diese aufblasbaren Strukturen in Form von Festungen sind jetzt für alle erforderlich. Noch besser als  auf einem Trampolin können die Kinder in aller Sicherheit, dank aufblasbarer Wände darin hüpfen. Ihre  Geschmeidigkeit verleiht das Gefühl, sich auf Wolken zu  befinden…

Pumpe oder Gebläse ?

Es gibt 2 Sorten von Hüpfburgen: die erste mit gepumpter Luft verfügt über eine integrierte Pumpe und braucht nur einmal aufgepumpt zu werden, so wie ein Schwimmring. Die Zweite ist weiter verbreitet und wird mit gepulster Luft aufgeblasen: ein Gebläse ist in der Burg integriert, die die Luft stetig in die Burg aufbläst, sodass immer der gleiche Luftdruck besteht und die Burg immer aufrecht steht, egal wie viele Kinder darin hüpfen. Beide Strukturen lassen sich in wenigen Minuten aufblasen.

Die Modelle mit Pumpe sind kleiner und lassen sich einfacher bewegen. Wenn aufgepumpt, lässt sich die Burg überall hin transportieren, gleich ob im Haus, im  Kinderzimmer oder im Wohnzimmer, je nach verfügbarem Raum, oder auch draußen im Garten und auf der Terrasse, da die Burg keinen weiteren Stromanschluss braucht: so werden die kleinen Glücklichen viele Stunden lang ihre Freude haben. Für Kinder ab 3 Jahren, kann dieses Modell bis zu 2 „Hüpfer“  aufnehmen.

Gängiger sind die Strukturen mit gepulster Luft, die sich mit einem permanent  an den Strom angeschlossenen Gebläse-System leicht aufblasen lassen. Bei dieser Einrichtung wird die Struktur ständig unter Druck  gehalten, so dass die Kinder davon  permanent profitieren können. Die Burg muss unmittelbar in der Nähe einer Stromsteckdose liegen. Wenn sie einmal aufgeblasen ist,  kann man sich um nichts anders, als ums Spielen kümmern. Je nach Model und den Anleitungen des Herstellers werden auch die Großen nach einem langen Arbeitstag sich darin austoben können.

Um noch mehr Sicherheit

Um Ihre Hüpfburg aufzustellen, ist es wichtig eine saubere und flache Stelle auszuwählen.   Sorgen Sie vor dem Aufbau dafür, dass Sie genug freien Raum zur Verfügung haben: Garten, Terrasse usw. Sie muss weit genug weg von anderen Gegenständen stehen, um schädigende, wiederholte Reibungen zu vermeiden. Die Burg auf einer Plane zu installieren ist eine gute Lösung, um sie vor Steinen oder kleinen Holzstücken zu schützen, die sie schädigen könnten. Dreh- und Angelpunkte erlauben es, sie fest und sicher am Boden zu verankern. Auch bei Wind oder Regen wird der Spielplatz  gut an der Stelle bleiben.

Für die Benutzung selbst, ist es unausweichlich, dass ein Erwachsener zur Überwachung immer dabei ist.  Denn auch wenn die Struktur weich ist, können ein schwerer Sturz oder unbeabsichtigtes Aufeinanderprallen unter den Kindern immer passieren. Deshalb müssen die Kinder ihre Schuhe und Brillen abziehen und auch andere Gegenstände aus ihren Taschen entfernen. Der Mund muss auch von Lebensmittel oder Kaugummi frei sein! Man muss sie auch immer darauf aufmerksam machen, sich nicht zu prügeln und nicht auf den Wänden zu klettern. Diese Sicherheits-Anweisungen gelten für alle Spielausrüstungen die sie auswählen werden: Trampolin, Schaukel, Hütte, Spielgerüst mit Rutschbahn usw.

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